"Superhunde" sind KEINE Assistenzhunde

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Kommentare: 39
  • #1

    Sabine Hulsebosch (Dienstag, 13 Februar 2018 21:47)

    Liebe Mirjam

    Du schreibst und urteilst über Dinge, die Du nur in (m)einem pro Fall 22 minütigen Auszug gesehen hast. Gerade Du als Wissenschaftlerin solltest wissen wie bedeutsam Hintergründe sind, um Sachverhalte und "Wirklichkeiten" besser zu verstehen.

    Zu meiner inkompetenten und unempathischen Person kann ich nur sagen, recherchiere ein bisschen im Internet über mich und meinen beruflichen Werdegang und dann: denk und schreib nochmal.

    Dann werde ich auch gerne mit Dir in einen Diskurs gehen. Aber erst dann.

    Das Irritierende ist: Ich bin sicher, hätte ich selbst ein Handicap irgendeiner Art, ich wäre nicht von Dir und Deinesgleichen angegriffen worden. Ist das Dein Verständnis von gelingender Inklusion?

    Viele Grüße und gutes Gelingen. Sabine Hulsebosch- www.hundtutgut.de

  • #2

    Mirjam Silber (Mittwoch, 14 Februar 2018 14:32)

    Liebe Sabine,

    danke für Deinen Kommentar!

    Eben jene "pro Fall 22minütigen Auszüge" sind aber genau das, was in der breiten Masse, die sowieso nicht viel über Tierschutz, Behinderte und Assistenzhunde weiß, ankommt. Und gerade als Wissenschaftlerin verstehe ich nur zu gut, was damit bewirkt wird!

    Zu Deiner Info: ich recherchierte sehr wohl im Internet über Dich und Deinen Kollegen und fand das Ergebnis per se durchaus positiv und ansprechend - jedoch deckt sich dieses leider nicht mit den Auftritten, dem Auftreten im TV ...

    Und spar Dir Deinen schulmeisterlichen Ton mit mahnend erhobenem Zeigefinger à la "denk nach und schreib nochmal" bzw. "Dann werde ich auch gerne mit Dir in einen Diskurs gehen. Aber erst dann." (abgesehen davon führt sich Deine Aussage von selbst ad absurdum, da Du ja mit Deinem Kommentar bereits mit mir in einen Diskurs getreten bist [obwohl ich Dich aus Höflichkeit in meinem Essay überhaupt nicht namentlich erwähnte])!

    Dass Du nicht bereit bist, auf Augenhöhe zu kommunizieren, zeigt sich noch deutlicher in Deinem zuletzt/letztklassig geschriebenen Satz: "Das Irritierende ist: Ich bin sicher, hätte ich selbst ein Handicap irgendeiner Art, ich wäre nicht von Dir und Deinesgleichen angegriffen worden. Ist das Dein Verständnis von gelingender Inklusion?"

    "Dir und Deinesgleichen"??!! Das darf doch wohl nicht wahr sein!! Gerade solcherart Geisteshaltung und Wortwahl ist es, was die Gesellschaft noch mehr spaltet - so wird Inklusion niemals gelingen. Mit dieser Aussage bestätigst Du meine Kritik an den herrschenden soziopolitischen Missständen, wo Menschen mit Behinderung ausgegrenzt und wie Unsichtbare oder gar "Aliens von einem anderen Planeten" behandelt werden. "Die Behinderten und ihresgleichen" - eine fremde Welt: Xenophobie der anderen Art ...

    Besides: "angegriffen" habe ich weder SAT 1 noch Docma-TV (und Dich persönlich schon gar nicht, s.o.), sondern ich schrieb lediglich einen kritischen Essay, da es zu meinen Aufgaben als (ehrenamtliche) Behindertenvertreterin gehört, engagierte und seriöse Öffentlichkeitsarbeit für die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu betreiben (die selbstverständlich zu Diskussionen, ja Diskursen führen soll). Denn es ist höchste Zeit, dass Behinderte nicht nur in Behindertengremien und -journalen über die nötigen Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität sprechen, sondern in der Tat ihre Anliegen und Rechte nach außen - in die Gesellschaft - tragen, um dort endlich einen wirksamen Bewusstseins- und Sensibilisierungsprozess einzuleiten.

    Abschließend noch: Du irrst Dich gewaltig, wenn Du behauptest, ich würde anders mit dir umgehen, wenn Du "selbst ein Handicap irgendeiner Art" hättest. Auch hierbei offenbarst Du (bzw. unterstellst Behinderten) eine Art "Ständedenken" und demonstrierst damit umso mehr, dass die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts noch Lichtjahre entfernt ist von jeglicher, auch nur ansatzweise inklusiver Sozialstruktur. Für mich persönlich spielt es keine Rolle, ob ein Mensch weiß oder schwarz, klein oder groß, behindert oder nicht behindert ist. Aber es gibt eben einen Unterschied zwischen "Mensch" und "Leut´" ...

    In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute!
    Mit besten Grüßen
    Mirjam Silber

  • #3

    Martina Grün (Mittwoch, 14 Februar 2018 15:47)

    Sabine Hulsebosch - Dein Kommentar bestätigt die an deine Person gerichteten "vorwürfe" - allein die Wortwahl "Dir und Deinesgleichen" ist unterste Schublade. Und ich werde sauer, wenn ich solche Dinge lesen muss, denn ich stehe seit 30 Jahren als Blindenführhundtrainerin in engen Kontakt mit gehandicapten Menschen und kann dir eines sagen: befasse dich mal näher mit dem Thema "Behinderung", den Menschen und ihrem Leben. Deine "Qualifikation" besteht vielleicht auf dem Paper, menschlich musst du noch sehr viel dazulernen

  • #4

    Maja Mum (Mittwoch, 14 Februar 2018 16:01)

    Frau Hulsebusch, es gibt sehr viele Arten von Behinderungen/ Handicaps. Aber keine Sorge, mit etwas Mühe und netter Hilfe können Sie auch an Ihrem sozialem Handicap arbeiten. Viel Glück dabei!

  • #5

    Sabine Hulsbeosch (Mittwoch, 14 Februar 2018 17:57)

    Guten Tag liebe Hundefreunde

    mit "Deinesgleichen" meinte ich ganz bestimmt nicht "Gehandicapte". Sondern den Dunstkreis "Lichtblicke ev.", zu denen Du offensichtlich auch gehörst, die mit diffamierenden Urteilen leider die zu begrüßende Diskussion um das Thema "Projekt Superhund" im Keim erstickten.

    Liebe Mirjam,Maja und Martina: ich arbeite täglich mit Menschen, die schwere psychische oder physische Einschränkungen haben, und zwar in einer systemischen, ressourecenorientierten Haltung. Kann man erfolgreich mit Klienten arbeiten, die man nicht wertschätzt? Ich glaube kaum.

    Das wollte ich nochmal richtig stellen. Warum fühlst Du Dich Mirjam, grundsätzlich so angegriffen? Ich kann nur sagen, dass ich den Hut vor Dir ziehe, wie Du mit Deinem Handicap weiterlebst und arbeitest.

    Und das meine ich aufrichtig.


  • #6

    Peter Sereinigg (Mittwoch, 14 Februar 2018 18:29)

    Ich kann nur beurteilen, was ich in den 22 Minuten sehe. Es ist durchaus möglich, dass im Alltag ein anderes Verhalten an den Tag gelegt wird. Der Eindruck, der von beiden Trainern vermittelt wurde, waren grobe Fehler im Trainingsansatz. Hier sollen Vorbilder gezeigt werden und nicht Beispiele, wie man es nicht macht. Auf der SAT 1 Seite wurden diese Fehler ausgiebig diskutiert, keiner der Trainer hat darauf reagiert. Meine Anfrage auf der Seite von Sabine Hulsebosch hat dazu geführt, dass ich SOFORT gesperrt wurde. Das passt in das arrogante Bild, dass hier gezeigt wird.

  • #7

    Klara Zösmayr (Mittwoch, 14 Februar 2018 18:42)

    Wieder einmal spannend wie schnell man dem “Dunstkreis“ Lichtblicke ev angehört wenn man eine kritische Meinung äußert.
    Ich kann Mirjam nur voll und ganz zustimmen - und ich gehöre nicht zu Lichtblicke.

  • #8

    Erol G. (Mittwoch, 14 Februar 2018 18:58)

    Halli Hallo, Ich habe den Blog auf VK gesehen, dort hatte es vorhin jemand verlinkt (VL ist ähnlich wie Facbool, nur russisch(. Auf Facebook bin ich auch, ich kenne die Sendung von Sat 1 und sie gefiel mir überhaupt nicht, entprechend habe ich die Diskussionen der letzten Wochen auf dieser Sat 1 Seite verfolgt! Ich las dann hin und wieder den Begriff Dinstkreis von Lichtblicke, immer wieder von 2 Personen. Nun, ich bin ganz ehrlich, mir kommt es doch etwas paranoid vor, ich habe übrigens eine psychologische Ausbildung und kann es gut beurteilen. Und auch sehr selbstverliebt und zu sehr von sich eingenommmen. Mir tun die Menschen leid, ehrlich gesagt, ich weiß aber dass gerade solche Menschen oft gar nicht trauen sich zu wehren oder ihre Meinung zu sagen, aus Angst, es könnte gegen sie verwendet werden oder stigmatisiert oder nicht ernt genommen werden. Diese "Dame" scheint sich für die Beste und Größte zu halten. Jede Kritik prallt an solchen Menschen ab, weil sie sich völlig überschätzen. Hier wäre die Person schnell ihren Job los. Achja, bevor das Elemet aus dem .....bullshitbingo kommt : Nein, ich habe mit Lichtblicke nichts zu tun, ich kenne keinen Mitarbeiter von dort und werde übrigenz auch nicht von denen bezahlt! ;)

  • #9

    Andrea Ross (Mittwoch, 14 Februar 2018 19:52)

    Guten Abend Frau Sabine Hulsebosch, es ist schon sehr interessant, dass die sachliche Kritik, die Sie nur all zu gerne einfordern, sie selbst nicht in der Lage sind zu äussern. Siehe ihre Äusserungen über Behinderte und auch solche Aussagen wie: "Dunstkreis "Lichtblicke ev."," zeugen nicht gerade von sachlichem Denken. Es "ehrt" Sie, dass Sie zumindest versuchen sich einem kritischen Denken gegenüber zu öffnen - nur leider sehe ich da keinen grossen Zweck darin, in der Art wie Sie es tun. Und ja, auch ich zähle zu den Menschen, die ganz klar recherchiert haben im Netz - was man als klar denkender Mensch auch immer tun soll. Man kann geteilter Meinung sein über Erziehungsmethoden in der Hundeerziehung - aber sich an ihrer Stelle hier hinzustellen und sich darauf zu berufen, dass ja alle Tier glücklich seien - ich weiss ja nicht... aber lassen wir das doch mal an dieser Stelle dahingestellt sein. Das was in diesem TV Formt dargestellt wurde, war unserer Arbeit gegenüber schlicht und einfach kontraproduktiv. Da Sie ja so intelligent sind, hätte auch Ihnen das im Vorfeld sehr bewusst sein müssen, für was Sie sich da hergeben. Und sich dann im Nachhein hinzustellen und zu sagen, wie man Ihre Arbeit anhand eines 22- minütigen Ausschnittes beurteilen will ^^ - Entschuldigung, aber das maße ich mir an, an dieser Stelle - nur um Ihnen mal ein paar kleine Beispiele zu nennen: Einem manuell fahrenden Rollstuhlfahrer zu zeigen, wie man den Hund belohnt funktioniert ganz anders - der hat nämlich beim fahren keine Hände frei... Einer Contergangeschädigten zu zeigen was Sie mit ihrem Finger machen soll, damit der Hund sitzt und dann auf Ihre Frage, wie sie das machen soll ohne Finger/Arme, ihr dann zu sagen: dass solle sie sich halt anders überlegen - einen Hund auf Rollstuhltauglichkeit auf die von Ihnen gezeigte Art auf Rollstuhlakzeptanz zu testen ist mehr als fragwürdig - genau so wie Hunde schlichtweg "totzuklickern". Und das sind nur Teile dessen, was ich in den "22 Minuten" gesehen habe. Und es hätte Ihnen klar sein müssen, dass diese Dinge nicht nur von dem Publikum gesehen werden, die SAT1 als Zielgruppe hatte, sondern auch von anderen Menschen, die entweder selbst mit Einschränkungen leben, oder auch mit Hunden arbeiten. Und so lange es in unserer Gesellschaft nicht angekommen ist, dass wir Behinderten genau so normal sind wie alle anderen auch, brauchen wir hier nicht über Inklusion zu reden. Die Tricks, die sie den "Superhunden" beigebracht haben, führen Tagtäglich x Hunde aus, ohne dass sei damit einem Menschen mit Einschränkungen zur Seite stehen. Und auch genau so viele davon sind Hunde aus dem Ausland. Von daher empfinde ich das als nichts Besonderes... Aber Menschen mit Handicap dazu zu benutze, ohne auch nur den Schimmer einer Ahnung von deren Erkrankung zu haben (ausser dem, was man sich angelesen hat) und derart unemphatisch mit Mensch und Tier umzugehen ist schlichtweg Sch**** (um es deutlich zu sagen) und kommen Sie mir jetzt Bitte nicht mit Ihrer pädagogischen Ausbildung, denn die Ausbildung sagt leider nicht viel über das wahre Können aus - das Verhalten schon - und ehrlich? Die nicht veröffentlichten Sachen möchte ich erst gar nicht sehen... die können nur noch schlimmer sein, als das was wir zu sehen bekamen. Und das war leider weitaus schlimmer, als das was ich zu sehen erwartete. Es tut mir leid, wenn die harte Kritik, die wir üben Sie kränkt, aber darüber hätten Sie sich bewusst sein sollen, bevor Sie sich in dieser Art und Weise für so ein schlechtes Format hergeben. Und hätten Sie auch nur den Ansatz von Ahnung sowohl von Behinderungen, wie auch von Assistenzhundwesen, hätten Sie sich nicht dafür hergegeben... Sie haben keinem mit ihrer Arbeit geholfen - noch nicht mal den Menschen, denen Sie helfen wollten -Leider!

  • #10

    Lisa Simpson (Mittwoch, 14 Februar 2018 21:44)

    Ich kenne Hulsebosch von ganz woanders her. Mir hat sie sehr geschadet! Ich habe mich noch nicht richtig erholt, von ihr! Sie hat mich letztes Jahr richtig runtergezogen, mir überhaupt nicht geholfen. Ganz am Schluss hat sie mich gesundheitlich und psychisch sogar in eine sehr gefährliche Situation gebracht, näheres will ich hier nicht beschreiben. Sie hat sich geweigert, meine Wohnung zu betreten und hat es dann balde rumgedreht, ich würde mich weigern, was aber nicht stimmt (by the way: dort woich nun betreut werde, waren die schon ein paar mal in meiner Wohnung, warum sollte ich in betreuten Wohnen Angelegenheit Helfer nicht reinlassen, dass ist ja mehr als unlogisch, aber egal leider habe ich diesbezüglich auch keine Zeugen) Wie ich auch später erfuhr, hat sie mir einige Sachen die ich erlebt habe nicht gegelaubt (aber mir verlogenerweise so getan, als ob sie es glaubt, ich finde ein solches Verhalten abartig, heuchlerisch und hinterhältig. Übrigens habe ich für eine bestimmte Sache die etwas über 1 Jahr zurückliegt, die ich in einer anderen Stadt erlebt habe einen Zeugen, weil er es auch erlebte, leider befindet sich diese Person aber seit November in einer langwierigen Chemotherapie bzw Chemotherapien. Sonst würde er auch was schreiben. Achja, da wo ich jetzt "betreut" werde, haben sowohl der Chef als auch die vorrübergehende Betreuerin (habe jetzt seit 1 Woche eine andere, da diese auch Nachmittags arbeitet), keinwn guten Eindruck von dieser Frau, da sie, trotz mehrfacher Aufforderung, bestimmte Unterlagen nicht sendete, das ganze wurde erst letzten Monat durch Beschwerden an ihren Chef in die Gänge gesetzt. Übrigens bekam ich dort, wesentlich mehr Hilfe, selbst in den ersten 2 Wochen als bei der Tante im letzten Jahr, in den 6 Monaten, wo ich mit ihr zu tun hatte. Ich hätte viel früher auf Freunde hören sollen, die mich warnten und sagten, dass ich von der ganz schnell weg soll...ich hab zu lange gewartet.

  • #11

    Gottfried Haffner (Donnerstag, 15 Februar 2018 00:35)

    Guten Morgen allerseits! Ich recherchiere allgemein über die Senund Superhund, und stöße auf allerlei Seiten! So bin ich auch hierhin gekommen, verunterm Tisch versteckt, wenn er die Stimmen hörte. Sonst it er nie so. Höchszeihen Sie wenn ich mich einmische! Beide Trainer wirkten auf mich unsympathisch, sehr sogar! Mein Hund at sich unterm Tisch versteckt, wenn er die Stimmen hörte, sonst macht er das nie, mir gefror das Blut in den Adern! Übrigens, Erol, ich glaube dass mit den Dunstkreis schrieb sie auf einer anderen Facebook Seite, evtl sogar auf ihrer, auf der Sat 1 Seite war es ihr Freund der es schrieb. Vielleicht hat sie ihn dazu angespornt?^^ Weiter im Text! Ich finde den Begriff Dunstkreis des Lichtblicks ev sehr menschenverachtend und für eine Sozialarbeiterin beschämend. Damit verrät sie unfreiwllig einiges über sich und ihre Haltung gegenüber gewissen "Minderheiten". Ein Verein, der Menschen mit Behinderung hilft...Dunstkreis, ich könnte kotzen. Auch wie in der Senung mit Menschen umgegangen wurde, bei der jungen Dame die traumatisiert war. Mit Druck nach dem Motto wir MÜSSEN! Nach dem Motto, ICH bestimme und DU MUSST bedingungslos ALLES machen, was ich befehle! Erinnert mich an eine Domina oder ich will ja nett bleiben, an Frau Rottenmeier...arme Menschen!

  • #12

    Mirjam Silber (Donnerstag, 15 Februar 2018 00:54)

    Werte Sabine,

    dass "die zu begrüßende Diskussion um das Thema 'Projekt Superhund' im Keim" erstickt wurde, erlebte ich aber ganz anders - wer hat denn sämtliche Posts, bei denen nur die leiseste Kritik anklang, von den Websites gelöscht und die SchreiberInnen gesperrt? Das waren SAT 1 und Du! Demgemäß entstand der Eindruck, dass weder der Fernsehsender noch Du eine Diskussion begrüßen, schon gar nicht über kritische Beiträge diskutieren wollen ...

    Es mag schon sein, dass Du täglich mit gehandicapten Menschen arbeitest, doch von Deiner (angeblichen) "systemischen, ressourecenorientierten [sic!] Haltung" war leider bei der Superhunde-Serie nichts zu merken. Beispiele, die Dir sehr zu denken geben sollten, findest Du oben im Post von Andrea Ross (ich vermied es bewusst in meinem Essay, konkrete Beispiele zu bringen, damit der Artikel nicht noch ein paar Seiten länger wird, schließe mich aber vollinhaltlich den dargelegten Kritikpunkten von Andrea Ross an, ebenso wie der Aussage im obigen Post von Peter Sereinigg: "Der Eindruck, der von beiden Trainern vermittelt wurde, waren grobe Fehler im Trainingsansatz. Hier sollen Vorbilder gezeigt werden und nicht Beispiele, wie man es nicht macht.")!

    Und ehrlich - "Dunstkreis" Lichtblicke??!! Was soll das??!! Mit dieser Feindbild- und Lagermentalität werden Andersdenkende a priori entwertet, schlecht und mundtot gemacht (von wegen "diffamierende Urteile" abgeben)! Warum denn solch rigide Voreingenommenheit und Degradierung einem eingetragenen etablierten Verein gegenüber, der sich tatsächlich für Menschen mit Behinderung einsetzt und sehr viel mehr (v.a. sehr viel sinnvollere) Wissensvermittlung betreibt als jenes "Docutainment" im TV, worin Du Dich zu profilieren suchtest (was ja reichlich schief gelaufen ist). Also mach es nicht noch schlimmer ...

    Wie kommst Du eigentlich darauf, dass ich mich "angegriffen fühle"? Projektion?!? Wie auch immer, jedenfalls kann ich Dich in dieser Hinsicht völlig beruhigen, ich fühle mich nicht angegriffen (zudem steht es Dir nicht zu, meine Gefühle zu definieren).
    Vielmehr lässt sich hier eine altbekannte stereotype Dynamik erkennen: wenn bislang verdrängte und benachteiligte Minderheiten in sachlich fundierter, aber ebenso selbstbewusster, kraftvoller und lautstarker Weise öffentlich ihre Rechte einfordern, haftet ihnen sofort der Nimbus von "Beleidigt-Sein", "Vordrängen" und "Ärger-Machen" an, was dann zum Anlass genommen wird, diese "AufwieglerInnen" wiederum auf ihren "angestammten" Platz am Rand der Gesellschaft zurückzuweisen, wo sie gefälligst nicht auffallen sollen. Jedoch betone ich hier nochmals: "es ist höchste Zeit, dass Behinderte nicht nur in Behindertengremien und -journalen über die nötigen Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität sprechen, sondern in der Tat ihre Anliegen und Rechte nach außen - in die Gesellschaft - tragen, um dort endlich einen wirksamen Bewusstseins- und Sensibilisierungsprozess einzuleiten."
    Wir lassen uns nicht weiter behindern! Wir brauchen auch keine "gezogenen Hüte", sondern gesellschaftspolitische Taten, wie z.B. Umsetzung von Barrierefreiheit im öffentlichen Raum etc. etc. etc. - leider tragen "Seifenopern" wie die Superhunde-Serie nicht dazu bei, ganz im Gegenteil vermitteln sie den Eindruck, als wäre (dank der Superhunde) bei Behinderten doch eh die Welt in allerbester Ordnung - und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute ...

    Mit besten Gruß!
    Mirjam Silber

  • #13

    Natasha Miller (Donnerstag, 15 Februar 2018)

    Sicherlich darf man das Format kritisch bewerten. Was aber hier passiert auf diesem Blog ist unfassbar. Da schreibt eine Lisa Simpson aus Zusammenhängen die nichts aber auch nichts mit der Sendung zu tun haben. Eine Frau Ross hingegen maßt sich an ein Urteil abzugeben welches sie aus fachlicher Sicht nicht kann. Ebenso Frau Grün, die vorgibt seit 30 Jahren Blindenführhundtrainerin zu sein aber meines Wissens nach zur Zeit nicht die nötige Zertifizierung nach dem deutschen Tierschutzgesetz hat. Alles in allem, Frau Magister Silber, ist dieser Blog und diese Art, gerade ihrer Argumentation, für einen Verein der angeblich behinderten Menschen helfen will nicht würdig. Sie dürfen davon ausgehen das sowohl das Sozialministerium also auch ihr Sponsor Zoo Plus Abschriften aus diesem Forum erhält.

  • #14

    Maja Mum (Donnerstag, 15 Februar 2018 09:44)

    Hallo Sabine
    Ich habe gestern zum ersten Mal von Lichtblicke eV gehört. Ich habe mich noch nicht näher mit dem Verein beschäftigt, aber der erste Eindruck ist, dass ich mich dafür eigentlich bedanken müsste, von dir dazu gezählt zu werden. Meine Kritik an Deiner Sozialkompetenz ging reinweg von deiner Ausdrucksweise und dem, was ich von Dir in den Sendungen gesehen habe, aus.

    Wertschätzung? Klar schätzt man jemanden wert, mit dem man sein Geld verdient. Das hat aber nichts mit dem Respektieren der Person zu tun, und erst Recht nicht damit, ob man sie gar mag. Respekt im Umgang mit Anderen beinhaltet auch immer, den Anderen als gleichwertige Person wahrzunehmen und eine Brücke zu bauen um auf möglichst gleicher Ebene zu interagieren. Und grade wenn man beruflich mit Menschen zu tun hat, die anders als der Durchschnittnormalo sind (den es ja so auch gar nicht gibt) muss man sich die Mühe machen, sich vorher mal zu informieren wo Probleme liegen (könnten) - siehe obige Kritiken- und dann VORHER Lösungsmöglichkeiten überlegen.
    Bitte werde erwachsen und lerne, Kritik als Anregung und nicht als Angriff zu verstehen. Als Pädagogin müsstest Du doch wissen, dass dies eine Kleinkinderreaktion ist, die im Laufe des Erwachsenwerdens ummoduliert werden muss.
    Mit freundlichem Gruß
    Maja

  • #15

    Andrea Ross (Donnerstag, 15 Februar 2018 11:52)

    Guten Morgen Frau Hulsebosch, Sie haben anscheinend immer noch nicht den Unterschied zwischen konstruktiven Kritik und ihrem - Entschuldigung - "Gejammer" verstanden.... und vielleicht sollten Sie sich auch mal besser informieren, was Lichtblicke e.V. eigentlich macht, bevor Sie darauf herumhacken. Nämlich genau das was sie fordern: Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Assistenzhunde und derer Halter und ganz klar üben wir auch Kritik an Dingen, die dieser Arbeit kontraproduktiv entgegenstehen, wie eben genau dieses Sendeformat an dem Sie mitgearbeitet haben - und wir begründen dies auch sehr sachlich anhand vorliegender Tatsachen, die wir ja alle im TV sehen konnten. Im Gegensatz zu Ihnen - oder auch den von Ihnen so hochgelobten tollen Assistenzhundschulen, mit denen Sie kooperieren steht bei uns keinerlei wirtschaftliches Interesse im Raum, sondern wirklich sowohl die Hunde, als auch die Besitzer vor dem in Deutschland - ob des noch fehlenden Gesetzes - herrschenden Schindluder in diesem Bereich zu schützen.
    Und die "Tricks" die Sie und Ihr Kollege den Hunden beigebracht haben, implizieren in der leider uninformierten Gesellschaft nun mal den Assistenzhund light - und Sie machen sie auch nicht zu Superhunden. Und es ist egal, ob der Hund die Zeitung aufheben kann, oder die Socken - das kann fast jeder Hund - sofern sich der Besitzer oder Trainer die Zeit dazu nimmt. Ganz Deutschland ist demnach voller Superhunde.... ^^ aber verlegen sie sich gerne auf Ihr - leider - "Gejammer" (was anderes ist es leider nicht) und Phrasendreschen anstatt was wirklich Sinnvolles zu tun. Denn dieses TV Format unterstützt die von Ihnen oben angegebenen Sozialpolitischen Widerstände in keinster Weise - ausser den Verantwortlichen noch besser zu zeigen, wie sehr wir ein Gesetz brauchen.
    Und eine Diskussion setzt die Bereitschaft voraus auch umdenken zu können - die sehe ich bei Ihnen und den von Ihnen nachweislich gemachten Fehlern, leider in keinster Weise.
    Das hat einfach weder was mit Tierschutz noch mit Hilfe für Behinderte zu tun - das ist schamloses und dazu noch schlecht gemachtes Ausnutzen und Vorführen für Geld und sonst leider nichts....
    Wie immer wieder gerne schliesse auch ich wieder mal mit dem Satz: Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht - und Schlimmer geht immer...
    Einen schönen Tag noch

  • #16

    Gloria Petrovics (Donnerstag, 15 Februar 2018 12:42)

    Frau Hulsebosch schreibt in ihrem letzten Beitrag etwas über „namenhafte Assistenzhundevereine“. Herzlichen Dank für den Hinweis, ich wusste bisher nämlich nicht, dass Assistenzhunde überhaupt Vereine gründen. Aber stimmt schon, in den Vereinsgesetzen steht nichts davon, dass Vereinsmitglieder und –funktionäre unbedingt Menschen sein müssen. Mit denen wollen wir als Lichtblicke natürlich sofort Kontakt aufnehmen, die Hunde sind nämlich wichtige Teilnehmer in der Szene und massiv von allem betroffen, was da geschieht. Die werden sicherlich auch daran interessiert sein, dass sie (auch wenn es im vorliegenden Fall unter falscher Flagge ist) gründlich auf ihre Gesundheit und Belastbarkeit untersucht werden, bevor die Menschen sie für so anspruchsvolle Aufgaben wie Assistenzhundetätigkeiten einsetzen. Hunde schätzen es meines Wissens auch nicht sehr, wenn sie falsch oder mangelhaft ausgebildet und in Situationen gebracht werden, mit denen sie psychisch nicht fertig werden können – auch da erwarten wir uns wertvolle Hinweise von den Hunden in den obgenannten Assistenzhundevereinen.

  • #17

    Frank Feldmann (Donnerstag, 15 Februar 2018 14:32)

    Also, was diese Frau Hulsebosch hier ablässt ist unter aller Kanone! Sie wirft praktisch anderen das vor, was sie selber macht! Auch dass sie hier, eine Frau, die , nachdem ich ihre Ausführungen gelesen habe, zu Recht unter einen Pseudonym gepostet hat, von Frau Hülsebosch mit richtigen Namen entblösste wird, finde ich unqualifziert und eine Frecheit! Eigentlich sollte jetzt hier, zumindest vom Admin, der Name unkenntlich gemacht werden. Ich betreibe selbst auch eine Webseite, auf der ich sehr selten was lösche , aber solche Sachen würde ich löschen bzw den Namen unkenntlich machen. Ich glaube, wenn ich die Betroffene wäre, würde ich hier auch unter einen Nick schreiben,. Übrigens bin ich auch Sozialpädagoge! Und kann über Frau Hulsebosch nur den Kopf schütteln! Sie gab nicht nur in der Sendung zweimal die Schuld den "Klienten" sondern auch hier jetzt bei einer Person. Immer sind die Anderen Schuld und sie selbst macht alles richtig und ist unfehlbar. Normalerweise kenne ich ein solches Verhalten von Menschen mit narzisstischer Persönlicherkeitsstörung, mit denen ich beruflich oft genug zu tun hatte. In der Regel merken die Narzissten aber nichts von ihrer Störung, streiten es sogar ab und wehe, man hält ihnen den Siegel vor, dann gehen sie richtig ab, auch da verhält sich Sabine Hulsebosch, sehr typisch und vergrößert meinen Verdacht umso mehr...was die Sendung betrifft, nun Sat 1, was will man von Trash TV mehr erwarten?

  • #18

    Marion König (Donnerstag, 15 Februar 2018 18:23)

    Frau Hulsebosch, ich kenne die von Ihnen hier geannte Person persönlich, seit 33 Jahren! Sie hatte mich bereits gestern auf diese Seite aufmerksam gemacht, sie hat mir auch einiges über Ihren Umgang mit meiner Freundin berichtet. Die vier Folgen auf Sat 1 habe ich auch verfolgt, um mir zusätzlich ein Bild von Ihnen zu machen! Normalerweise gucke ich keine Privatsender, da mir diese viel zu unseriös sind. Was Sie hier zu ihr sagen, wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück, ist dreist ! Ich kenne meine Freundin wesentlich länger und besser als Sie, deswegen kann ich es mir erlauben zu sagen, dass ihr Satz sehr unverschämt ist! Als wäre sie eine Verbrecherin! Pfui! Pfui! Pfui! Das sie Pädagogin sind sagt überhaupt nichts aus! In jeden Beruf gibt es inkompetente Menschen! Ihr Verhalten gegenüber den anderen Menschen hier ist sehr arrogant. Eigentlich ist es sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, es ist, wie mit Tauben Schach zu spielen! Mit dieser Art und Weise, erinnern sie mich charakterlich, an einen bekannten, desoptoten Staatschef. Eigentlich sind Sie eine ganz arme Person, mit der man nur Mitleid haben kann!

  • #19

    Mirjam Silber (Donnerstag, 15 Februar 2018 19:29)

    Liebe Bloggerinnen und Blogger,
    danke für Eure engagierten Kommentare! Ich finde es - wie schon mehrmals betont - enorm wichtig, dass Diskussionen zum Topos Behinderung öffentlich geführt werden. Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle dringlichst um Einhaltung der "NETIKETTE" ersuchen! Heute stieg ich erst spät in die PC-Arbeit ein und so kann ich leider erst jetzt reagieren, möchte mich aber bei Frank Feldmann und Marion König für deren Beiträge bedanken. Die Mahnung bezüglich Internet-Etikette betrifft vor allem Dich, Sabine Hulsebosch:
    Es ist in der Tat unverschämt und fies, einen Menschen (der noch dazu aus gutem Grund unter einem Alias postet) bloßzustellen, indem Du dessen wahren Namen veröffentlichst, das ist ein absolutes NO-GO!!!! Hiermit hast Du Dich endgültig disqualifiziert, weshalb ich mich als Administratorin gezwungen sah, Deinen Kommentar zu löschen (scheinbar kann man im Jimdo-Programm nur den kompletten Kommentar und nicht einzelne Passagen entfernen, also nahm ich den gesamten Post raus).
    Hingegen zur allgemeinen Info nochmals besagter Kommentar von Sabine Hulsebosch (mit all seinen Fehlern und unvollständigen Sätzen, aber selbstverständlich ohne beschämende Enthüllung des Pseudonyms):

    Sabine Hulsebosch (Donnerstag, 15 Februar 2018 11:10)
    Es ist schade, was auch hier wieder passiert. Es ist mir unbegreiflich wie eine Sendung, die zeigt, dass Hunde (aus dem Tierschutz) Menschen in schwierigen Lebenslagen gut tun, durch ihr Dasein, durch ihre Nähe, durch ihre Art, Kontakt aufzunehmen. Und in dem ein oder anderen Fall, indem sie kleine Alltagsaufgaben für ihren Menschen freudig und zuverlässig übernehmen. Und wie die Menschen an ihnen wachsen, weil sie sie selbst trainiert haben und damit so wichtige Selbstwirksamkeitserfahrungen machten.
    Warum nutzt ihr nicht die Öffentlichkeit, die auf dieses Thema durch die Sendung aufmerksam wurde, wie dies bereits einige namenhafte Assistenzhundevereine tun, indem sie mit uns kooperieren? Es gibt soviel zu tun, es gibt soviel sozialpolitischen Widerstand, der verhindert, dass Menschen, die Hunde brauchen, Hunde bekommen, sofern das Tierwohl nicht gefährdet ist und der Halter sich artgerecht um ihn kümmern kann. Warum gegeneinander, statt gemeinsam sich zu engagieren, Kräfte zu bündeln, Konzepte entwickeln, die den Diskurs nach vorne treiben statt sie begraben bevor sie geboren sind. Warum sich zerfleischen?? Wem hilft das.
    Es ist traurig wie hier miteinander kommuniziert wird. Mir bleibt zu hoffen es werden die Menschen und Hunde, um die ihr Euch fachlich (?) kümmert, nicht auch so behandelt.
    So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. In diesem Sinne,grüßt ein letztes Mal freundlich, Sabine

    Darauf antworte ich (Mirjam Silber) dann ein anderes Mal …

    Nochmals an alle zur Erinnerung: Bitte bleibt beim Thema und bleibt v.a. höflich! Mit Kritik soll kein Krieg begonnen, sondern eine Verbesserung der Situation erzielt werden.

    Das Ersuchen um Höflichkeit gilt in erster Linie Ihnen, Frau Miller (sofern dies überhaupt Ihr richtiger Name ist), denn was meines eigenen Vereins "würdig" ist, das lassen Sie lieber meine Sorge sein! Nota bene ich von Anfang an mit meiner Meinung an die Öffentlichkeit trat und meine Darstellung zwar - sachlich begründet - kritisch, jedoch niemals herabwürdigend formulierte. Wenn Ihnen meine Art bzw. meine Argumentation nicht zusagt, ist das Ihre Sache, jedoch daraufhin meine ganze Arbeit und meinen Verein anzuzweifeln und schlecht zu machen, das ist unfair und unter der Gürtellinie. Noch tiefer sanken Sie mit Ihrer (versteckten) Drohung, meinen Verein bei Behörden etc. zu diskreditieren - glauben Sie denn wirklich, diese (Ihre) hinterhältige Art beeindruckt mich in irgendeiner Weise?! Im Übrigen stehe ich in gutem Kontakt zur für Assistenzhunde zuständigen Abteilungsleiterin im Sozialministerium, welche sich mit Sicherheit nicht von solchermaßen pauschalen Diffamierungen beeinflussen lässt ...

    Wenn ich bestehende, durch Fakten belegte Missstände kritisiere, muss ich mir nicht vorhalten lassen, dies sei meines Vereins "nicht würdig", denn wäre eh alles in Ordnung und zu unser aller Zufriedenheit, bräuchten wir ja gar keine Verbände, die sich für Inklusion/Rechte von Behinderten und Tierschutz/Tierrechte einsetzen - aber davon sind wir, zum wiederholten Mal, noch Lichtjahre entfernt ...

    Beste Grüße
    Mirjam Silber

  • #20

    Mr. Eddie (Donnerstag, 15 Februar 2018 20:27)

    Einen herzlichen und wunderschönen guten Abend an alle! Ich fand die Senung ganz entsetzlich, ich hatte das Gefühl, die Gehandicapten wurden vorgeführt. Ich habe geweint, bitterlich geweint! Meine Schwester, die in Miami wohnt, hat auch einen Assistenzhund. Ein kluger und dazu noch lustiger Kerl, ihr Hund! Seit ich 18 bin, bin ich ehrenamtlich in der Behindertenhilfe tätig, ich helfe meinen Leuten gerne, alles paassiert in SElbstbestimmung. Frau Sabine Hulsebosch wirkte auf mich arrogant, selbstherrlich, oberlehrerhaft, zerstreut. Bei Herrn Salim empfand ich Ähnliches, jedoch nicht so extrem, sie war Schlimmer! Liebe Frau Hulsebosch, essen Sie doch bitte ein saftiges Steak, das ist lecker und ein köstliches Mahl macht einen Menschen zufrieden! Love&Peace an alle hier!

  • #21

    Marina Schell (Donnerstag, 15 Februar 2018 21:48)

    Frau Hulsebosch redet mit euch, als wärt ihr kleine Kinder mir fiel das auch in ihrer Sendung auf...

  • #22

    Michael Erhardt (Donnerstag, 15 Februar 2018 23:00)

    Ich habe heute Nachmittag im Büro schon mitgelesen, aber ich schreibe erst jetzt! Piuuu, was soll ich sagen, ich habe den letzten Beitrag von Sabine noch gelesen, er wurde zu Recht gelöscht, wegen dreister Namensnennung. Mir kam der Satz, der an Lisa gerichtet war, nach verletzten Gefühlen vor! Aber ich fande die Sat Sendung auch nicht gerade berauschend. Es geht nur ums Geld, Einschaltquoten und vieles mehr. Ein schlimme Zeit in der wir leben. Die Betzroffenen merken so etwas häufig nicht, weil sie verzweifelt sind und Hilfe suchen, so was kann blind machen. Ich spreche da aus Erfahrung! Beide Trainer sollten mal in sich kehren und über sich nachdenken! Vor allem Sabine! Letzen Endes wurden beide auch nur für die Quoten benutzt. So, jetzt kümmere ich mich wieder um Frau Käthchen, meine Katze!

  • #23

    Tamara Brandt (Freitag, 16 Februar 2018 01:31)

    Die TV Sendung war nicht mein Geschmack. Nie wieder! Und hier erdreistet sich die Trainerin den echten Namen einer ehemals Betreuten zu enthüllen! Das darf sie gar nicht und infantil ist das auch! Frau Hulsebosch hat hier ihre Schweigepflicht zu bewahren, die hat sie gebrochen (übrigens ein Kündigunggrund), ich hoffe es kommt nicht noch mehr von ihr. Ich werde dann Screenshoots machen. Jetzt müsste ich nur noch wissen, in welcher Einrichtung sie als Sozialarbeiterin tätig ist!

  • #24

    Mirjam Silber (Freitag, 16 Februar 2018 13:02)

    Liebe Bloggerinnen und Blogger,

    nochmals danke für Eure Mitwirkung, jedoch nochmals auch meine Mahnung, bei der Sache und höflich zu bleiben!

    Lisa Simpson schrieb am Freitag, 156.2.2018 um 7:00 u.a.:
    Erst einmal bedanke ich mich ganz herzlich bei Miriam [Mirjam - mein Name schreibt sich mit "j"].
    An Tamara, ich weiß wo sie [gemeint ist S.Hulsebosch] arbeitet, aber ich werde, im Gegensatz zu ihr, hier keine Daten nennen, den ich habe immer noch etwas Anstand, obwohl ich auch weiß, dass sie so was nicht darf ...
    [Den Rest des Kommentars musste ich leider löschen, da er - so sehr ich auch mit Deiner tragischen Geschichte mitfühle, liebe Lisa Simpson, was ich bereits in meinem privaten E-Mail an Dich zum Ausdruck brachte - nichts mit dem Thema zu tun hat und dieser Blog hier nicht der passende Platz ist für die Darstellung zutiefst persönlicher Schicksalsschläge.]

    Ich denke, es wurde mehr als ausreichend dargelegt, dass es ein schäbiger Verstoß ist, anonymisierte Namen (noch dazu von ehemaligen KlientInnen) zu veröffentlichen - als Administratorin reagierte ich auch schnellstmöglich darauf und entfernte den entsprechenden Eintrag. Lassen wir es dabei bewenden ...

    Hingegen freue ich mich über weitere konstruktive Beiträge zum Diskurs "Superhunde sind keine Assistenzhunde":-)

    Liebe Grüße, gut Schabbes und ein schönes Wochenende
    Mirjam

  • #25

    Mirjam Silber (Freitag, 16 Februar 2018 13:30)

    PS: Bitte auf meiner, nämlich der Seite einer aus Tierschutzgründen vegetarisch-veganen Tierrechtlerin keine Empfehlungen zum Fleischverzehr abgeben! Zwar stimme ich Mr. Eddie zu, ein gutes Mahl macht glücklich und zufrieden, beruhigt auch die Nerven, aber es muss ja deshalb kein getötetes Tier gegessen werden. "Love & Peace" gilt meiner Ansicht nach für menschliche und nicht-menschliche Tiere!

    Dies ist nur als Anmerkung gedacht (immerhin ist es meine Website und kein Social-Media-Portal wie z.B. Facebook & Co) - und ich möchte jetzt hierorts bitte keine Tierrechtsdiskussion initiieren. Unser Thema hier ist und bleibt "Superhunde sind keine Assistenzhunde".

    Wer sich mehr zu meinem Engagement für Inklusion von Menschen mit Behinderung informieren möchte, der/dem empfehle ich meinen Beitrag "Behindert sein oder behindert werden?" - ebenfalls auf meinem Blog "Hundeverstand", siehe: https://www.helpingdogs.at/2018/02/02/behindert-sein-oder-behindert-werden/.
    (Von der Stadtgemeinde Raabs erhielt ich diesbezüglich übrigens bislang noch keine Antwort - wie immer seit Jahren ...)

    Noch einmal - doppelt hält besser;-) - liebe Grüße, gut Schabbes und schönes Wochenende
    Mirjam

  • #26

    Holger Lübbe (Freitag, 16 Februar 2018 16:01)

    Ich beschäftige mich sehr lange mit Hunden! Ich habe sogar einen Webblog zu allen Bereichen was Hunde betrifft und bunt gemischte Themen. Vom stinknormalen Haushund, über Assistenzhunde bis Rettungshunde! Sogar über Wuffels mit Handicaps. Natürlich habe ich auch besagte TV Sendung verfolgt! "Zu meiner inkompetenten und unempathischen Person kann ich nur sagen, recherchiere ein bisschen im Internet über mich und meinen beruflichen Werdegang und dann: denk und schreib nochmal." Oha! Noch so eine, die alles beeser weiß! Und sich anscheinend für etwas so richtig Tolles hält! "Ich bin ja so guuut!" Selten so gelacht, sry! PS: Man muss kein Hundetrainer sein, um deren Arbeiten zu beurteilen! Hallo? Wenn ich mir hier einen Handwerker bestelle, weil Stromleitungen defekt sind, und ich erlebe danach einen Kabelbrand oder sonst was, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass dieser Handwerker gepfuscht hat! Sabine, Du kommst hier extrem arrogant rüber! Scheinbar sind sie auch als Pädagogin nicht viel besser, das sieht man auch daran wie Sie hier schreiben. Von wegen, wie man in den Wald hineinruft....ein bisschen mehr Selbstreflexion täte auch Dir gut! Zu Natasha Miller, ganz miese Masche! Ich halte Menschen, die Andere denunzieren für gefährlich! Wer ist der größte Schuft im ganzen Land? Der Denunziant! Das ist typisch deutsch! Ich habe da so eine Gefühl, dass Natasha und Sabine ein und dieselbe Person ist!

  • #27

    Simon Rosenthal (Samstag, 17 Februar 2018 01:23)

    Diese Frau ist wahnsinnig! Sie sollte sich lieber mit puppen und Plüschhunden beschäftigen, anstatt mit Menschen und Hunden! Ihr beruficher Werdegang sagt Null über deren Qualität. In jeden Beruf gibt es absolute Versager! Die Erfahrung haben ich und auch andere Patienten, bei meinen Hausarzt gemacht, bei ihn hat es sogar zwei Menschenleben gekostet. Und es gibt auch unter Lehrern, Frisösen, Physiotherapheuten, KFZ-Mechaniker, Köchen welche die gut arbeiten und welche die nur Furres bauen. Wenn sich schon jemand für spitzenmäßig hält...die Sendung war ein Graus. Muppets hättten es nicht schlechter gemacht! Ich glaube aber an das Karma, jeder bekommt irgendwann das, was er verdient! Baba!

  • #28

    Undertaker (Samstag, 17 Februar 2018 15:27)

    Michael , was meinst Du geansu mit verletzten Gefühlen, die an Lisa gerichtet waren? Der Name wurde gelöscht. Eigentlich bräuchte mein Sohn einen Assistenzhund, aber aber als kleiner Angestellter kann ich mir das nicht leisten, so viel verdient man beim städtischen Wasserversorger nicht! Aber es hat sich nun zum Glück doch alles ganz anders geregelt, es gibt immer Alternativen! Gibt es noch Fortsezungen oder eine neue Staffel der Serie?

  • #29

    Peter D. (Samstag, 17 Februar 2018 20:27)

    Diese Sendung war nichts anders wie diese Klickseiten im Internet! Ich wünsche mir, aber von den öffentlich-rechtlichen Sendern, eine Sendung, wo eine seriöse (!!!) Ausbildung zum Hundetrainer gezeigt wird! Hier lese ich seit Tagen still mit, ich habe noch den Originaltext von Fr. Hlülsebosch gelesen, mit den letzten Satz auf ihre ehemalige Klientin auf die schlechte Behandlung, wie man in den Wald hineinruft so schallt es zurück! Für mich hört sich das an, als wenn sie die damit quasi bestraft hat und auch noch stolz darauf ist. Ich komme auch aus dem sozialen Bereich, ich war jahrelang Altenpfleger und in der Altenpflege ist es nicht so selten so, dass die Pfleger die Bewohner "bestraft" haben, wenn diese nicht sofort spurten, zu langsam waren und, und, und. Ich arbeite nicht mehr in diesen Bereich! Ich hielt es nicht mehr aus! Von den Hr. Maas aus der gleichen Sendung, hört man gar nichts mehr!

  • #30

    Michael Erhardt (Montag, 19 Februar 2018 10:32)

    Undertaker, was ich meine? Man braucht etwas Menschenkenntnis um das zu sehen. Ihr letter Satz klang ganz eindeutig danach! Sie ist nicht mehr die Jüngste, ergo müsste sie etwas reifer und gelassener sein und nicht gleich so reagieren. Das ist pubertäres Verhalten. Die grauenvolle Sendung soll anscheinend weiter gedreht werden.Die Ansprüche im Fernsehen sind in den letzten 20 Jahren ganz extrem gesunken, guckt mal was heute Erfolg hat und beleibt ist, Bauer sucht Frau, DSDS, Dschungelcamp..je primitiver, umso beleibter. Tagsüber soll das Volk arrrrbeiten und abends sich vom letzten Müll verblöden lassen, dahinter steckt System! Gestern erhielt ich auf NF interessantes Infos über die beiden Trainer, von gut ein dutzend Personen. Zuletzt auch eine Info eines anderen TV Hundetrainers, der schon länger aktiv ist. Er wird Hundeflüsterer genannt. Und die Sat 1 Sendung steht wieder in den Startlöchern...es lebe der Kaptilalismus..

  • #31

    Rafaela (Dienstag, 20 Februar 2018 05:37)

    In einer Behindertengruppe auf Facebook, wurde dieser Link veröffentlicht. Die Sendung habe ich mir ein einziges mal reingezogen und nie wieder! Achherje, wie sich hier die werte Trainerin, die dazu noch Sozialpädagogin sein will, verabschiedet ist feige! Erst angreifen und arrogant belehren und dann eingeschnappt den Schwanz einziehen. Als Sozialpädagogin sollte man so niemals reagieren! Ich hoffe, es ist mir erlaubt, diesen Thread auf Google Plus zu veröffentlichen! Danke für die Aufmerksamkeit!

  • #32

    Philbert Thalheimer (Mittwoch, 21 Februar 2018 05:40)

    Ich glaube, Hulsebosch hat nicht nur ihre frühere Betreute Person bestraft, sondern alle hier, waren damit gemeint. Vom hohen Roß herunter. Herr Maas würde sich bestimmt niemals soweit hinabbegeben, um in einer solchen Schmuddeelsendung mit zu machen! Der andere Trainer hieß nicht Maas sondern Mash Salem oder so ähnlich! Auf Sat1 wurde auch darüber diskutiert, und jede Kritik wurde dort gelöscht. Aber vorher kamen noch Personen aus dem Dunstkris von Hulsebosch und griffen jeden Kritiker an. Hulsebosch bekam hier Schnappatmung! Lerne mit Kritik umzugehen, Hulsebosch! Da hier gerade jemand von einen Blog schreibt, ich betreibe auch einen, zu unterschiedlichen Themen, Gesellschaft, Gesundheit, Psychologie, Politik, Persönliches usw. Ich werde jetzt auch einen Artikel über die Sendung und die beiden "Trainer" verfassen. Beginn heute Abend damit!

  • #33

    Michael Erhardt (Sonntag, 25 Februar 2018 22:53)

    Philbert, es war schon konkret an eine Person gerichtet. Sonst wäre es nicht in einem Satz gewesen.Und alles Andere klang auch sehr eindeutig. Ich finde die beiden Trainer abstossend. Auf Doc. TV wurde zensiert. Seite weg. Hahahaaaaa! Lustig. S. Hulsebosch zensiert auf ihrer Seite auch, wer zensiert hat Angst!

  • #34

    Klaus (Donnerstag, 01 März 2018 20:51)

    Die werte Frau Hundetrainerin kenne ich aus ganz alten Zeiten, liegt einige Jährchen zurück! Lieber hülle ich den Mantel des Schweigens drüber! DocmaTV soll angeblich Konkurs angemeldet haben! Die drhen immer merkwürdiges Zeug. Nichts Neues im Staate Dänemark!

  • #35

    Finy (Donnerstag, 08 März 2018 23:36)

    Seit vielen, vielen Jahren beschäftige ich mich politisch mit Tierschutz und anderen Sachen aus Bereich der Tierwelt. Dabei stellte ich oft fest, dass viele Menschen aus dem Bereich einen bestimmten politischen Klientel angehören, nicht alle, aber viele. Andere bestätigten das, mit denen ich zusammenarbeite. Kennt zb einer Karl D. Hundeschule Preussenblut? Sehr verrucht in der Hundeszene...die Seite ist ebenso schauderhaft von ihn...

  • #36

    Frank Z. (Montag, 19 März 2018 16:15)

    @Sabine H. Wer dem Glück intensiv nachjagt, wird nicht unbedingt glücklicher – denn es fehlt ihm häufig an Zeit. Diejenigen, die mit viel Einsatz verschiedenste Dinge tun, um glücklicher zu werden, geraten oft sogar in eine Negativspirale, aus der sie unzufriedener als zuvor herauskommen. Dies ist das Ergebnis einer im Fachjournal "Psychonomic Bulletin & Review" vorgestellten US-Studie im Vorfeld des Weltglückstags am 20. März.

  • #37

    Elvira (Freitag, 23 März 2018 06:35)

    Ich bin empört!!! Mit Entsetzen sah ich vor 2 Monaten diese Sendung! Ah, wie die mit den Behinderten und psychisch Kranken umgegangen sind, schrecklich! Allerdings ist dieses auch wieder so typisch für Deutschland! Ich betreue Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, ich habe auch schon im usland gearbeitet, dort ging man viel humaner mit Behinderten und Kranken um. Hier ist das alles so rückständig und man nimmt die Menschen nicht für voll, redet mit ihnen wie mit Kindern. Aber gkeichzeitig Anforderungen stellen, wie bei Erwachsenen, Doppelmoral, geht es um ihre Rechte, werden sie wie Kinder behandelt, geht es um Pflichten, wie Erwachsene! Mais Salem kann sich ja noch ändern, weil er noch sehr jung ist, Bei Hülsenbusch seh ich schwarz, sie ist bestimmt schon Mitte 50, da besteht kaum Hoffnung! Hochmut kommt vor dem Fall!

  • #38

    Bacon (Freitag, 20 April 2018 03:29)

    Guten Morgen, ich bin seit kurzem im Ruhestand und habe bis dahin als Sozialassitent gearbeitet, dadurch hatte ich leider auch zur Genüge mit Sozialarbeitern und Sozialpädagogen zu tun. Ihr wundert Euch alle über diese Frau, die ja Sozialpädagogin ist, die sind fast alle so. In unterschiedlichen Einrichtungen und Intutitionen, hatte ich es mit dieser Berufsgruppe zu tun und bekam mit wie sie ihre "Schutzbefohlenen" behandelten. Ich war tätig in einen Wohnheim, in einer Werkstatt für Behinderte, in ambulanten Betreuungeinrichtungen, in 2 Pflegeheimen, in einer ambulanten Betreuungseinrichtung für Suchtkranke ...immer wieder bekam ich mit, wie Sozialarbeiter ihre Klienten und Schutzbefohlenen diskriminierten, diskreditierten, diffamierten, richtig fertig machten...die meisten Menschen haben noch nie was mit Sozialarbeitern und Pädagogen zu tun gehabt und sind im naiven Glauben, dass es sich hier um soziale und verständnisvolle Menschen handelt. Aber es ist das Gegenteil der Fall! Sie machen ihre Schutzbefohlenen noch kaputter als sie schon sind, ich habe mindestens 4 Fälle erlebt, wo sich Schutzbefohlene umbrachten, weil sie es nicht mehr aushielten, wie sie von Sozialarbeitern behandelt wurden, sie wurden diffamiert, nicht für voll genommen, ihnen wurde zu viel zugemutet an Aufgaben, trotz schwere Depressionen oder anderen Beschwerden, sie hatten null mItspracherecht, sie wurden verarscht, ihnen wurde das Wort im Mund rumgedreht, alles was sie mal den Sozialarbeitern erzählten wurde irgendwann gegen sie verwendet, als wenn sie Verbrecher wären. Nun, fast alle Sozialarbeiter und Sozialpädagogen sind so, wie die Krankenschwester aus den Film "Einer flog übers Kuckucksnest" und sie behandeln ihre Schutzbefohlenen genauso unwürdig, wie die Schwester die Kranken! Und lest Euch mal den Artikel durch, bitte!
    https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

  • #39

    Beobachter (Sonntag, 06 Mai 2018 00:54)

    Ich bin freier Journalist und habe über S.Hulsebosch intensiv recherchiert. Mit meinen Beruf habe ich dazu viele Möglichkeiten, die Normalsterbliche nicht haben. Ich konnte hierbei einige Menschen ausfindig machen, die mir Frau Hulsebosch zu tun hatten, mehr oder weniger gezwungernermaßen. Ich habe hochinteressante Sachen erfahren dürfen! Jedoch werde ich darüber hier nicht schreiben. Sie sollte lernen, mit Behinderten und psychisch Kranken umzugehen, dann, aber erst dann, kann sie über diese Menschen urteilen und mitreden. Sie ist für die Arbeit mit Menschen nicht geeignet, sie macht Fehlurteile, hat wenig bis keine Ahnung von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung! Ich hoffe,die Klienten die sie betreut, haben wachsame Angehörige oder Freunde......

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