Auch AssistenzhundehalterInnen lernen nie aus!

Das Fortbildungsangebot für AssistenzhundehalterInnen beruht auf mehreren Aspekten:

  • HUNDETRAINING
  • HUNDEWISSENSCHAFT
  • LEBEN MIT BEHINDERUNG

Lernen hört nach absolvierter Assistenzhundeprüfung ja nicht auf - weder für den Hund noch für den Menschen. Darum gibt es bei Helping Dogs  ein Weiterbildungsprogramm für Assistenzhundeteams mit Vorträgen, Kursen, Seminaren und Workshops. Es ist in jedem Fall gut für die Mensch-Tier-Beziehung, wenn beide etwas Abwechslung bekommen (ohne den Hund dabei zu überfordern, was heutzutage in gut gemeintem Enthusiasmus und "Aktionismus" leider häufig geschieht - das Gegenteil gibt´s natürlich auch: dass Hunde sich tagaus tagein nur langweilen [kommt bei Assistenzhunden aber eher selten vor], weil die HalterInnen nicht - wie´s schon Goethe gewusst - das Maß aller Dinge kennen und so manche noch dazu keine Ahnung haben von den wesensgemäßen Bedürfnissen ihrer Hunde [das wiederum kommt bei AssistenhundehalterInnen praktisch nie vor])!

Zur Vertiefung einer Beziehung gehört es prinzipiell dazu, mehr über den anderen zu erfahren - insofern sollten meiner Meinung nach auch alle TierhalterInnen nicht nur über kynologisches Grundwissen verfügen, sondern sich genauso über die neuesten Erkenntnisse der Hundewissenschaft auf dem Laufenden halten, umso mehr AssistenzhundehalterInnen, die so viel von ihren Hunden profitieren.

Gleichermaßen tut sich auch im Gesellschaftlichen und Politischen immer wieder etwas Neues zum Lebensalltag mit Behinderung (leider nicht immer etwas Positives). Als selbst betroffener behinderter Mensch sowie Behindertensachverständige und Obfrau der Ortsgruppe Raabs des Behindertenverbandes KOBV bin ich eine kompetente Ansprechpartnerin für Ihre Fragen und Anliegen, z.B. durch Beratungsgespräche (telefonisch, webbasiert oder vor Ort), sowie Vorträge und andere Informationsveranstaltungen.


Auf einen besonderen Kurs im Rahmen unseres Schwerpunktes "Fit mit Handicap" möchte ich dennoch jetzt bereits hinweisen, weil ich selbst davon sehr begeistert bin - und wenn ausreichend Mitgliedsbeiträge und Spenden in die Vereinskasse eingehen, die uns erlauben, die nötigen Parcoursgeräte zu kaufen oder sich handwerklich begabte TierfreundInnen finden, die ehrenamtlich für uns Geräte bauen, dann könnte es sogar ab kommendem Herbst solche Kurse geben:

Hoopers-Agility

Diese neue Hundesportart kommt aus den USA und ist für Menschen gedacht, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht - wie beim klassischen Agility - neben ihrem Hund herlaufen können. Beim Hoopers-Agility  führen die HundehalterInnen ihre Hunde nämlich aus der Entfernung durch den Parcours - "nur" mittels Körpersprache, Hör- und Sichtzeichen. Somit verbessert diese Handicap-Hundesportart v.a. Distanzarbeit, Bindungsaufbau und Impulskontrolle. Da es keine Sprünge gibt und die Hindernisse individuell je nach Mensch-Hund-Team variieren, können ebenso gehandicapte Hunde daran teilnehmen.

Übrigens: Hoops  sind Reifen (vgl. Hula-Hoop-Reifen) oder Halbbögen mit fester Halterung, die zu einem Parcours aufgestellt werden.

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